Verfahren - Tiefkühlen

Tiefkühlen Das Tiefkühlen von Bauteilen nutzt man vor allem zur Beseitigung von Restaustenit. Dieser Gefügebestandteil hat die Nachteile, dass er eine geringere Härte aufweist, beim Schleifen durch Umwandlung zu Rissen führen kann, bzw. durch spätere Umwandlung zu Wachstum und Maßveränderungen führt.

Die Tiefkühlung sollte nicht einfach in flüssigem Stickstoff geschehen, sondern möglichst langsam und gleichmäßig in einer "Kühlanlage".

Einsetzen kann man dieses Verfahren sowohl nach dem Einsatzhärten wie auch nach dem Härten von Werkzeugstählen.

Siehe auch Cool-Plus